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Kuba: Zigarren, knatternde Oldtimer & heiße Rhythmen!

Kuba Rundreise & meine Highlights!

Heiße Rhythmen, malerische Naturlandschaften, charmante Kolonialstädte mit Traumstränden und einer revolutionären Vergangenheit – Kuba!

Kuba, die größte der karibischen Inseln, weniger als 160 km vom südlichsten Punkt von Florida entfernt. Bekannt für seine legendären Zigarren, seinen amerikanischen Oldtimern und den atemberaubenden Stränden. Dabei bietet die schöne Insel Kuba seinen Besuchern noch so viel mehr. Ich zeige dir meine Highlights , die ich auf meiner mehrwöchigen Rundreise quer über die Karibik Insel entdecken durfte.

Havanna

Ankunft nach knapp 12 Stunden Flug

Als ich das Terminal des  Aeropuerto Internacional José Martí, das ca. 20 km südlich der Hauptstadt Havanna liegt verlasse, schlägt mir die heiße, drückende Luft entgegen.

Wir haben März, zwar steht die Regenzeit mit den richtig schwülen Temperaturen in den Monaten Mai bis Oktober erst noch bevor, dennoch hat es heute 31 C, während ich in Deutschland bei einstelligen Plustemperaturen gefröstelt habe als ich in den Flieger gestiegen bin.

Ich setze mich erst einmal kurz, muss meinen Kreislauf an die Temperaturen gewöhnen. Um mich herum wuselt es nur so vor Reisenden und Taxifahrern, die heute einen besonders guten Preis machen wollen. Ich bin erstaunt und erfreut zu gleich, denn wo man hinschaut –  Backpacker. Bislang hatte ich Kuba nicht als typisches Backpacker Ziel auf dem Radar hatte, dennoch scheint es eins zu sein.

Mein Kuba Urlaub und die absoluten Highlights

Als sich das Taxi nach einer 15 minütigen Fahrt durch die kleinen Gassen Havannas schlängelt,  muss ich lächeln. Havanna ist genau so wie ich es mir vorgestellt habe, nur noch besser. Ich bin froh, dass ich mich entschieden habe Kuba zu bereisen. Ich bin glücklich.

Mein Kuba Urlaub und die absoluten Highlights
Mein Kuba Urlaub und die absoluten Highlights
La Habana Vieja

Wenn ich genug Zeit habe, gibt es keinen Plan – ich gehe einfach los, und lasse mich treiben. Was du bei deinem Rundgang durch die Stadt nicht verpassen solltest ist ein Bummel durch die Altstadt „La Habana Vieja“. Schöne Plätze sind unter anderem die  Plaza de San Francisco, Plaza Vieja, und die Plaza de la Catedral oder auch die Plaza de Armas. 

Willst du den Spuren des Schriftstellers Ernest Hemingway folgen, solltet du in Havannas Altstadt das Hotel „Ambos Mundos“ (an der Ecke der Straßen Obispo/Mercaderes), die Bars „La floridita“ (Calle Obispo/Avenida Belgica) und der „La Bodeguita del medio“ (Calle Empedrado) unbedingt einen Besuch abstatten.

Eine Fahrt im Oldtimer darf natürlich nicht fehlen!

Auch wenn ich mir Kuba in vielen Teilen vorgestellt habe, wie ich es dann auch erleben durfte, niemals habe ich mir ausgemalt, dass es wirklich so viele Oldtimer gibt.

Vor meiner Ankunft war ich in dem Irrglauben, dass es nur ein paar Oldtimer der Touristen wegen gibt. Totaler Quatsch! Überall im Land sind die bunten Autos unterwegs. Die Frauen suchen ihr Taxi nach der Farbe aus, die Männer nach Marke und Alter.

Kuba Urlaub und die absoluten Highlights die du nicht verpassen solltest!

Willst du eine Stadtrundfahrt im Oldtimer machen? Dann hast du die Wahl zwischen einer richtig alten Kiste, der man ihr Alter ansieht oder einem Oldtimer, der gut in Schuss gehalten ist. Natürlich kannst du dir die Stadt auch in einem regulären gelben Taxi anschauen.
Die richtig alten Autos sind meist Taxi Collectivo. Das Taxi Collectivo ist eine Art Mitfahrgelegenheit, du teilst dir das Taxi mit anderen Gästen. Die Strecke kostet dich ca. 1 CUC für 10 Minuten. Ein reguläres Taxi  kostet für 10 Minuten ca. 5 CUC.

Willst du aber einen der schrillen, bunten Oldtimer, bist du für eine 30 minütige Stadtrundfahrt zwischen 40 und 60 CUC los.

Viñales – das Tal, das grüner nicht sein könnte

Viñales ist eine kleine Stadt der Provinz Pinar del Rio, 180 km westlich von Havanna. Berühmt ist das Viñales Tal vor allem für die wahnsinnig grüne Landschaft des Viñales Valley. Das 10 km lange und 4 km breite Valley gilt als schönste Landschaft Kubas uns ist von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Einen grandiosen Blick hast du vom Aussichtspunkt am Hotel Los Jazmines (Carretera de Viñales, km 25).

Wie hinkommen – Mietwagen?!

Mit dem Mietwagen direkt von Havanna in 3-4 Stunden ins bezaubernde und herrlich grüne Viñalestal . Auf dem Weg aus der Stadt hinaus hast du noch ein paar faszinierende Eindrücke vom Malecon, der Küstenstraße Havannas. Die Straße ist auch keineswegs verfallen, eher gepflegt, was man nicht von jeder Straße in Havanna behaupten kann.

Einen Mietwagen zu buchen ist die eine Sache, aber dann von A nach B zu kommen eine andere. Die Fahrt selbst war eine Herausforderung, denn auf Kuba ist alles sehr schlecht oder auch gar nicht ausgeschildert. Zudem sind viele der Straßen in einem mehr als katastrophalen Zustand und du brauchst für alle Wege viel länger als wahrscheinlich geplant hast.

Außerdem musst du bitte immer sehr achtsam sein, denn es kann hier und da vorkommen, dass ein Kubaner dir vor das Auto läuft, eine haarsträubende Geschichte erzählt um bis zur nächsten Stadt mitgenommen zu werden – was haben wir gelernt? Immer abschließen und am besten nicht anhalten, auch nicht für einen Toilettengang, wenn es nicht unbedingt sein muss.

Kuba Urlaub und die absoluten Highlights die du nicht verpassen solltest!

Dennoch ist ein eigener Mietwagen eine sinnvolle und gute Möglichkeit, die Insel auf eigene Faust und unabhängig von öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden. Natürlich kannst du auch mit dem Bus fahren, die Fahrt kostet dich ca. 14 CUC, mit dem Taxi 40 CUC.

Wo wohnen?

In Viñales ist mir erst bewusst geworden wie beliebt es in Kuba tatsächlich ist, Gästezimmer anzubieten. Fast an jedem Haus hängt ein Schild mit dem Hinweis „Casa Particular“, eine tolle Möglichkeit günstig (ab ca. 15 Euro/Nacht für ein Doppelzimmer in Viñales) zu wohnen und mit Einheimischen in Kontakt zu kommen. Überwältigt war ich vor allem von der Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit, die mich in Viñales empfing.

So konnte ich das Auto im Hinterhof unserer „Casa Particular“ parken um nicht Gefahr zu laufen am nächsten Tag einen platten Reifen zu haben. Denn zufällig ist dann natürlich jemand in der Nähe, der zufällig auch den richtigen Ersatzreifen dabei hat und zufällig auch nur ein kleines Trinkgeld möchte – viele Zufälle, auf die ich verzichten wollte. Meine Gastgeberin Carmen sprach zwar kein Englisch, aber gab sich sehr viel Mühe mit Händen & Füßen mit mir zu kommunizieren, da mein Spanisch dann doch noch nicht richtig sitzt.

Das Viñales-Tal

Was du in Viñales unbedingt tun solltest, egal ob zu Fuß, per Fahrrad oder hoch zu Ross –  das Viñales Tal erkunden, entweder auf eigene Faust oder geführt.

Das Vinales Tal solltest du auf einer Rundreise keinesfalls verpassen:

Organisieren oder buchen musst du vorab nichts, es gibt genug Möglichkeiten sich vor Ort zu entscheiden. Ich entschied mich eine kleine, private Tour zu buchen, hoch zu Ross. Insgesamt waren wir zu Viert, wobei ein Pärchen aus Holland dabei war, die beide noch nie auf einem Pferd gesessen haben, aber auch das ist kein Problem. Hier ist es egal ob du reiten kannst oder nicht.Das Viñales-Tal ist von Bergen umgeben und die Landschaft von dramatischen Felsformationen durchsetzt, eine wirklich beeindruckende Bergkette.

Auf dem Weg durch das Tal triffst du Kubaner auf ihren Kutschen und Bauern die Ihre Feldarbeit mit einem Bullen erledigen. Du siehst Mangobäume, Bananenstauden und riesengroße Tabakplantagen. Neben Kühen, Schweinen und Pferden wird dir auch hier und da ein Bulle begegnen.Unsere kleine Gruppe bewegte sich nur langsam, es war viel zu heiß für die Pferde. Für mich aber eine tolle Möglichkeit nebenher Fotos zu schießen.

Einen Zwischenstopp machten wir bei Pablo, einem Tabakbauern, der uns von seinem Alltag erzählte, während er einen ziemlich starken Drink (Rum gepaart mit dem Saft der Kokosnuss, serviert in einer frischen Kokosnuss) für uns zubereitete. So saßen wir im Schatten des kleinen Häuschens, umgeben von Tabakfeldern und ließen die Natur (und den Drink!) auf uns wirken. Im Anschluss zeigte Pablo uns noch wie man eine Zigarre dreht, so etwas muss man einfach gesehen haben wenn man nach Kuba reist.

Die Tabakbauer auf Kuba sind immer für einen Scherz zu haben und teilen gerne Ihr wissen mit Dir.

Falls ihr noch weiter in den Westen reist, hier mein Strand Tipp: Maria La Gorda bei Pinar. Maria La Gorda  liegt an der westlichsten Spitze von Kuba, ein kleiner Strandabschnitt mit unglaublich feinem, weißen Sand, tropischen Palmenwäldern und kristallklaren Wasser.

Cienfuegos

Cienfuegos, bekannt als „La Perla del Sur“ oder die Perle des Südens ist nicht nur eine der schönsten Städte Kubas, auch mit ca. 170.000 Einwohnern eine der Größten. Die kubanische Hafenstadt an der Bahia de Cienfuegos besticht durch ihre französische Architektur und ist elegant und charmant zugleich. Die Altstadt Cienfuegos gilt als die am besterhaltenste Stadt Kubas und ihr historischer Kern wurde 2005 zum Weltkulturerbe erklärt.  

Der Mittelpunkt Cienfuegos ist die historische Altstadt rund um den Parque Marti, ein Platz mit viel Grün umgeben von niedlichen Straßencafés mit leckerem Essen und kubanischer Livemusik, ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Hier wird vor allem der französische Architekturstil sichtbar. Die Sehenswürdigkeiten rund um den wie beispielsweise das Museum Teatro Tomás Terry (2 CUC Eintritt), welches mit einem prunkvollen Bauwerk sofort ins Auge sticht oder auch die Catedral de la Purisima Conseptión, sind eine Augenweide.

Der Parque José Martí, Kuba.

Ein weiteres Highlight, die südlich gelegene Landzunge La Punta Gorda, ca 6 km von dem Stadtkern entfernt, du erreichst sie über die Uferstraße, den Malecón. Auf dem Weg geht es vorbei an traumhaften Jugenstilvillen mit gepflegten Vorgärten, der Yachtclub Cienfuegos ist nur ein prunkvolles Gebäude von vielen, verhalten war man hier definitiv nicht.

Das absolute Highlight ist das Palacio de Valle, das oft als „das schönste Gebäude Kubas“ bezeichnet wird. Das ehemalige Casino, Anfang des 19. Jahrhunderts errichtet, dient heute als Restaurant. Die Prunkvilla ist eines der Top Sightseeing Adressen von Cienfuego und wohl in jedem Reiseführer zu finden. Der Blick von der Terrasse auf die Bucht und den Hafen ist wunderschön, die Preise dafür gehoben.

Trinidad

Gepflasterte Gassen, kleine romantische Innenhöfe und eindrucksvolle bunte Kolonialbauten erwarten dich in Trinidad. In dem kleinen Kolonialstädtchen scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.

Gepflasterte Gassen, kleine romantische Innenhöfe und eindrucksvolle bunte Kolonialbauten erwarten dich in Trinidad.
Gepflasterte Gassen, kleine romantische Innenhöfe und eindrucksvolle bunte Kolonialbauten erwarten dich in Trinidad.

Vale de los Ingenios

Ganz in der Nähe von Trinidad, im Vale de los Ingenios verarbeiteten einst 50 Zuckermühlen das frische Zuckerrohr zu Kubas weißem Gold. Genau das war es auch, was Trinidad den Reichtum brachte, denn über ein Drittel des Zuckers wurde hier produziert. Heute wird zwar immer noch etwas Zucker angebaut, doch berühmter ist das Tal inzwischen wegen seinem Status als UNESCO Weltkulturerbe seit 1988. Jedoch können immer noch Ruinen dutzender Zuckermühlen aus dem 19. Jahrhundert, Lagerhäuser, Maschinen, Sklavenunterkünfte und eine voll funktionsfähige Dampfeisenbahn besichtigt werden.

Die idyllischen Felder, Königspalmen und Ruinen der Kolonialzeit in der schattigen Sierra del Escambray sind wirklich einen Besuch wert, vielleicht von Trinidad aus mit der historischen Eisenbahn Tren de Vapor?

Playa Ancon bei Trinidad

Von der kleinen Stadt La Boca, knapp 10 km südlich von der Kolonialstadt Trinidad liegt einer der schönsten Strände, an der Südküste Kubas. Du kannst du dir ein Fahrrad ausleihen oder natürlich auch direkt von Trinidad bis zur Playa Ancón fahren. Über vier Kilometer erstreckt sich der weiße Sand hier mit vorgelagertem türkis-blauen Meer, in dem sich die bunten Fische und die farbenfrohen Korallen tummeln. Doch nicht nur für Schnorchler oder Taucher ist hier einiges geboten, auch andere Sportbegeisterte kommen hier bei verschiedenen Wassersportarten auf ihre Kosten.

Tipp: der Weg von La Boca mit dem Rad lohnt sich, denn ein kleiner einsamer Strand reiht sich an den Nächsten.

Cayo Coco

Der Abschluss meiner Reise führt mich nach Cayo Coco, dort wollte ich tauchen und die Seele baumeln lassen. Die meisten Touristen verschlägt es nach Varadero um dort Strand- und Badeurlaub zu machen, ich bevorzugte die etwas abseits gelegeneren Fleckchen ohne  viel Tourismus.

Nördlich des Festlandes und über Brücken verbunden, liegt der Archipel Jardines del Rey (Gärten des Königs). Cayo Coco, Cayo Guillermo, Cayo Paredon Grande und Cayo Romano bilden die die über 600 Kilometer lange Inselkette an der Nordküste Kubas.

Nördlich des Festlandes und über Brücken verbunden, liegt der Archipel Jardines del Rey (Gärten des Königs). Cayo Coco, Cayo Guillermo, Cayo Paredon Grande und Cayo Romano bilden die die über 600 Kilometer lange Inselkette an der Nordküste Kubas.

Hier heißt es getreu dem Motto „der Weg ist das Ziel“, denn schon die Fahrt bis Cayo Coco ist atemberaubend schön. Cayo Coco lockt mit kilometerlangen, schneeweißen, und teilweise einsamen Traumstränden und azurblauem Wasser. Die Insel ist über einen 27 km langen Fahrdamm mit dem Festland verbunden.

Die Landschaft ist geprägt von Mangrovenwäldern und auch die namensgleiche Vogelart „Cocos“ und Flamingos sind häufig zu sehen, denn Cayo Coco ist auch bekannt für zahlreiche Vogelarten und seine große Flamingokolonie.

Nördlich des Festlandes und über Brücken verbunden, liegt der Archipel Jardines del Rey (Gärten des Königs). Cayo Coco, Cayo Guillermo, Cayo Paredon Grande und Cayo Romano bilden die die über 600 Kilometer lange Inselkette an der Nordküste Kubas.

Strand Tipp: Playa Pilar (Cayo Guillermo), einer meiner Top 3 Strände, selten habe ich so etwas atemberaubend Schönes gesehen!

Nördlich des Festlandes und über Brücken verbunden, liegt der Archipel Jardines del Rey (Gärten des Königs). Cayo Coco, Cayo Guillermo, Cayo Paredon Grande und Cayo Romano bilden die die über 600 Kilometer lange Inselkette an der Nordküste Kubas.

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Meine Highlights auf meiner 3 wöchigen Reise nach Kuba

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Optimistische, sportbegeisterte & sture Trotzdem-Macherin. Seit ich 2012 das erste Mal meinen Rucksack gepackt habe, bin ich zum Reise-Suchti mutiert. Immer auf der Suche nach dem Neuen und Unbekannten.

10 Kommentare

  1. Ein wirklich toller Beitrag, der richtig Lust auf Kuba macht.
    Sollte ich jemals nach Kuba reisen, bin ich mit deinem Beitrag auf jeden Fall schon mal gut gerüstet. 🙂
    Liebe Grüße
    Julie

  2. Hey,
    toller Artikel!
    Kuba steht immer noch auf meiner Liste und wenn ich den Beitrag lese, bekomme ich Fernweh..Mich haben auch ganz besonders die Bilder beeindruckt.
    Liebe Grüße,
    Kerstin

  3. Wow, was ein toller Einblick! Man hat fast das Gefühl, dabei gewesen zu sein. Kuba ist auch von mir noch ein ganz großer Traum. Dieser ganz eigene Charme – Hach!

  4. Highlights ist wirklich der richtige Ausdruck, wenn ich diese Bilder sehe. Ich freue mich auch schon auf meinen Trip bald, sollte mich dann mal um mein Einreisevisum für Kuba kümmern …

  5. Ich war zwar nie auf Kuba, dein Beitrag macht aber gleich noch mehr Lust drauf 😉 Vor allem die vielen Oldtimer möchte ich mal sehen, aber auch so scheint es eine wunderschöne Insel zu sein!

  6. Dagmar von bestager-reiseblog Antworten

    Dein Beitrag macht richtig Lust, Kuba zu bereisen. Die karibische Insel steht ziemlich oben auf meiner Löffelliste ?
    Lg Dagmar

  7. „Im Anschluss zeigte Pablo uns noch wie man eine Zigarre dreht, so etwas muss man einfach gesehen haben wenn man nach Kuba reist.“ – Das war auch für mich vor vielen Jahren ein Top-Erlebnis! Danke für diesen wertvollen Beitrag. Ich vermisse Kuba 🙂

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